Pfarrbrief Frühling 2020

Was ist zu tun im Todesfall

Die besondere Sorge der Kirche gilt auch den Sterbenden in ihrer leiblichen und seelischen Not. Das Sakrament für die Sterbenden ist die Eucharistie, die als Wegzehrung bezeichnet wird, nach der Verheißung des Herrn: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben“ (Joh 6,51).

Die Verstorbenen sind uns nicht einfach genommen, sondern leben in der Gemeinschaft der Heiligen weiter. Vom Hl. Augustinus sind uns über unsere Toten folgende tröstlichen Worte geschenkt. Er sagt: „Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht - in unsere Augen voller Trauer."

Denen, die uns vorausgegangen sind, wurde bei Gott eine neue Heimat geschenkt. Obwohl sie bei Gott sind, sind sie uns nahe. Dieser Gedanke will uns trösten und Hoffnung schenken.


Wenn ein Angehöriger verstorben ist, dann ist man wie vor dem Kopf gestoßen. Und trotz allem gilt es vieles und schnell zu organisieren. 
Es ist ein Ausdruck des Glaubens der Verstorbenen/des Verstorbenen ihr/ihm ein christliches Begräbnis zu ermöglichen. Auch soll ein Begräbnis die Hinterbliebenen trösten und so unsere Hoffnung auf die Auferstehung stärken.

Erste Informationen für den Trauerfall finden sie hier.

Bei einem kirchlichen Begräbnis:

Kontaktaufnahme mit dem Bestattungsinstitut Ihrer Wahl
oder vor Ort: Bestattungsunternehmen Sturm: Tel.: 0501717 188

Kontaktaufnahme mit dem Pfarrer zur Klärung des Begräbnistermins:
Pfarrer Goran Dabic Tel. 0676/8746 5090

 

Kontaktaufnahme Trauerbegleitung durch Gudrun Dankl-Neurohr Tel. 0664/73541511

                                                                          od. Pfarhof Lofer Tel. 06588/8309

Trauerbegleitung